Wir freuen uns, dass Sie sich für die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen und ihre Arbeit interessieren.

 
Gemeinnütziger Einsatz der Mittel und Zweck der Stiftung-Lebenshilfe
Unsere Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke.
Zweck der Stiftung ist die Förderung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Menschen mit geistigen Behinderungen.  Ziel der Stiftung ist es vor allem, einen Beitrag zur langfristigen Finanzierung der Lebenshilfe-Arbeit im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Hagen zu leisten.
Die Stiftung fördert gezielt wirkungsvolle Projekte, Maßnahmen, Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung und praxisorientierte Aktivitäten in der Region und setzt sich darüber hinaus in der Öffentlichkeit für die Belange und Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung ein.  In 2016 hat die Stiftung Lebenshilfe Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis finanziell, materiell und personell unterstützt.

Im vergangenen Jahr wurden 27.842,18 Euro an Bedürftige ausgeschüttet oder für konkrete Projekte und Aktionen verwendet.  Konkrete finanzielle Unterstützung leistete unsere Stiftung Lebenshilfe, und damit die Spender aus der Bürgerschaft,  z.B. für eine Reittherapie zweier erwachsener Menschen mit geistigen Behinderungen, ein Projekt mit dem Titel „Heilpädagogischer Umgang mit und auf dem Pferd für Menschen mit geistigen Behinderungen und psychischen Verhaltensauffälligkeiten,  den Heiligabendbrunch eltern-/mittelloser Bewohner aus allen Arbeitsbereichen der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen und für fast 1.000 „Zeitspende“-Stunden. Das Markenzeichen der Stiftung Lebenshilfe ist die sogenannte Zeitspende. Die ausgeschütteten Mittel zur Verwendung als Zeitspende der Stiftung Lebenshilfe, bedeuteten für viele Kinder und erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung eine wirksame und vor allem zielgerichtete Hilfestellung, Förderung und Unterstützung in 2016.

Die Sonderspende von Herrn Erfurt, Kuratoriumsmitglied und Ehrenbürger der Stadt Schwelm, für das Projekt „Zeit für mich – Urlaub ohne Koffer“ hat in 2016 die Erwartungen übertroffen. Das innovative Urlaubsprojekt bietet Menschen mit geistigen Behinderungen die Möglichkeit, einen individuell gestalteten Urlaub in Form von Freizeit-, Kreativ- und kulturellen Aktivitäten ohne Übernachtung an einem fremden Ort zu gestalten. Teilnehmen konnten über 40 Bewohnerinnen und Bewohner der vier Lebenshilfe-Wohnstätten des EN-Kreises und der Stadt Hagen, die aufgrund ihrer körperlichen und geistigen Behinderung einen besonderen Betreuungs- und Pflegebedarf haben. Außerdem richtete sich das Angebot vorrangig an diejenigen, die keine oder nur wenig Verwandte haben und ihre Urlaubszeiten daher in der Wohneinrichtung verbringen.